Harter Wettbewerb um Heavy-Trader: Sino mit weniger Kunden
Verfasst am 27. Januar 2012 unter Sino
Vor ein paar Tagen hat die sino AG die letzten Quartalergebnisse veröffentlicht. Bemerkenswert, dass sowohl das Ergebnis als auch die Kundenzahl rückläufig waren. Im ersten Quartal des laufenden Geschäftsjahres (01.10.2011-31.12.2011) wurde ein Ergebnis von 17 TEuro vor Steuern erzielt (Vorjahr: 187 TEuro). Das Quartalsergebnis nach Steuern liegt bei 1 Cent pro Aktie (Vorjahr: 5 Cents pro Aktie).
Als wesentlicher Grund für den Ergebnisrückgang wurden die stark rückläufigen Börsenvolumina genannt. So
haben sich insbesondere die Börsenumsätze der TecDAX-Werte im Berichtszeitraum gegenüber dem Vorjahresquartal von 9,5 auf 5,1 Milliarden Euro verringert und damit nahezu halbiert.
Auch wenn die Gesellschaft die Verwaltungsaufwendungen inklusive Abschreibungen von 1,95
Millionen Euro um 5,0 % auf 1,85 Millionen Euro im abgelaufenen Quartal reduzieren konnte, reichte
dies nicht aus, um das Ergebnisniveau zu halten. Per 31.12.2011 wurden 599 Depotkunden betreut, 1,5 % weniger als im Vorjahr.
Gegenwind für CFD Broker in Deutschland
Zuletzt haben immer mehr deutsche Anleger hochgehebelte Produkte wie CFDs bei ihren Brokern nachgefragt. Das hat zu einem größeren Angebot geführt und mit S-Broker und comdirect bieten nun auch zwei große deutsche Onlinebroker den Handel mit CFDs an. Die comdirect hat dies komplett in Eigenregie mit der Commerzbank als Marketmaker realisiert und der Sparkassen-Broker in Kooperation mit dem CFD-Abwickler Cefdex, der auch für Flatex und ViTrade die Abwicklung des CFD-Handels umsetzt.
Nun allerdings hat die Berichterstattung in den deutschen Finanzmedien umgeschwenkt und der Handel mit CFDs wird als reine Zockerei dargestellt. Statt für die Innovationen gelobt zu werden, bläst den beiden Instituten comdirect und S-Broker Zum Rest des Beitrags »
Onlinebroker des Jahres 2012 – Umfrage von Börse Online
Verfasst am 20. Januar 2012 unter Kundenumfragen
Auch in diesem Jahr führt das Magazin Börse Online wieder einen groß angelegten Brokertest durch. Die Kunden von Onlinebrokern sind aufgefordert, ihren Broker zu bewerten.
Folgende Onlinebroker können dabei bewertet werden:
captrader, comdirect, Cortal Consors, DAB Bank, Direkt Anlage Österreich, flatex, ING-Diba, Lynx, maxblue, netbank, Onvista Bank, Postbank, Sino, Sparkassenbroker, Targobank, Vitrade, Volkswagen Bank, 1822 direkt. Abgefragt werden die Meinungen zu Erreichbarkeit, Orderausführung, Konditionen und Service.
Die Teilnahme ist mit einem Gewinnspiel verbunden, bei dem es einige attraktive Preise zu gewinnen gibt. Eine Teilnahme ist noch bis zum 12.02.2012 über die Webseite von Börse Online möglich. Die Ergebnisse gibt es dann Mitte März und die Preise werden sicher wieder auf der Stuttgarter Invest an die Broker übergeben.
Broker für binäre Optionen
Verfasst am 6. Januar 2012 unter Anyoption
Einige Daytrader werden sich schon einmal mit dem Thema Digitale Optionen auseinandergesetzt haben. Dabei handelt es sich um Optionen, die nur zwei Ausprägungen kennen, gewinnen oder verlieren. Null und eins, deshalb werden diese Optionen auch Binäre Optionen genannt. Im Gegensatz zu normalen Optionen und Optionsscheinen, hat die Volatilität keinen Einfluss auf den Wert der Option.
Trader können damit auf so gut wie alle Assetklassen setzen: Aktien, Indizes, Rohstoffe und Währungen. Für einem festgelegten Zeitraum gilt es zu entscheiden, ob das Underlying steigt oder fällt. Im positiven Fall gibt es bis zu 71% Gewinn auf den eingesetzten Betrag, im negativen Fall sind 85% verloren. Es bleiben also nur 15% des Einsatzes. Die Optionen haben i.d.R. nur eine sehr kurze Laufzeit (Stunde, Tag, Woche). Während der Laufzeit kann die Option nicht zurückgegeben werden. Bei anyoption, einem der beiden führenden Anbieter von Binären Optionen gibt es die Option “Take Profit”. Hier kann die Option auch während der Laufzeit glattgestellt werden. Die beiden größten Anbieter in Deutschland hier im Vergleich
Zum Rest des Beitrags »
Funktionsweise von Wertpapierkrediten
Verfasst am 27. Dezember 2011 unter comdirect
Wer Besitzer eines Wertpapierdepots ist und ein Darlehen benötigt, muss nicht unbedingt einen Ratenkredit aufnehmen, sondern kann sein Depot in Form eines Wertpapierkredites beleihen: Dabei gewährt ihm die depotführende Bank ein Darlehen und verwendet die bei ihr verwahrten Wertpapiere als Sicherheit. Der maximale Beleihungswert richtet sich sowohl nach der Art der Wertpapiere als auch nach deren Emittenten.
Vorteil: freie Mittelverwendung
Der Kunde ist in der Verwendung des Wertpapierkredites frei, eine bestimmte Zweckbindung besteht meistens nicht. Natürlich kann die als Darlehen zur Verfügung gestellte Summe für weitere Käufe von Wertpapieren verwendet werden, auch um damit Hebeleffekte zu erzielen. Doch genauso gut kann der Kreditnehmer das Darlehen auf sein Referenzkonto überweisen lassen und damit zum Beispiel eine neue Einrichtung oder eine Urlaubsreise finanzieren. Auch eine gebührenfreie Bereitstellung, ähnlich dem Dispositionskredit zum Girokonto, ist möglich. Zum Rest des Beitrags »
Vermögenswirksame Leistungen als ETF anlegen
Verfasst am 18. Dezember 2011 unter comdirect
Die comdirect hat ihr Angebot um Fondsparpläne und ETF-Sparpläne im Rahmen einer Anlage von vermögenswirksamen Leistungen (VL) erweitert. Das Angebot ist insbesondere im Bereich der ETF-Sparpläne für Sparer interessant, die nach Alternativen zum Fondssparplan suchen.
Nachteile beim Fondssparplan sind zum einen der Ausgabeaufschlag (AA), der teilweise bei 5 % und mehr liegt und die jährliche Managementgebühr. Diese Gebühren wollen erstmal durch die Fondsperformance verdient werden, auf jeden Fall schmälern sie die mögliche Rendite der Anlage damit erheblich.
ETFs (Exchange Traded Funds) sind Indexfonds, die einen Index, wie den z.B. den DAX, 1:1 abbilden. Vorteil einer Anlage in ETFs ist, dass nur eine sehr niedrige oder gar keine Managementgebühr erhoben wird und die Ausgabeaufschläge i.d.R. auch niedriger als bei den klassischen Investmentfonds sind. Zum Rest des Beitrags »
Nun auch bei ING-DiBa mobiles Trading möglich
Verfasst am 18. Dezember 2011 unter ING Diba, Mobiles Trading
Letzte Woche hat die ING-DiBa ihre neue Trading-App für iPhone und Android vorgestellt. Schon vorher konnten Kunden der ING-DiBa mobiles Online-Banking über Apps durchführen. Abgerundet wird das Angebot durch eine für mobile Browser optimierte Website unter m.ing-diba.de. Über die mobile Webseite können alle Smartphone-Besitzer handeln. Zum Rest des Beitrags »
Wo erhalten Trader Realtimekurse?
Verfasst am 13. Dezember 2011 unter Allgemein
Wer als aktiver Trader mehrere Orders pro Tag ausführt und hier mitunter auch kleinere Kursbewegungen ausnutzt, der ist auf Realtimekurse angewiesen. Früher waren Realtimekurse im Internet nur schwer zu finden, besonders wenn sie kostenlos sein sollten. Heute gibt es zahlreiche Angebote, die wir nachfolgend vorstellen möchten.
Realtimekurse auf den DAX
Wer auf Indizes wie den DAX handelt, der benötigt einen Realtimekurs des DAX, am besten noch des DAX-Futures. Herausgeber dieser Kursinformationen ist die Deutsche Börse und die lässt sich das mit ca. 30 € pro Monat ordentlich bezahlen. Zum Rest des Beitrags »
Aktionen OnVista Bank & DAB Bank
Verfasst am 4. Dezember 2011 unter DAB Bank, OnVista Bank
Die OnVista Bank hat wieder mit ein spannendes Apple-Produkt für ihre Neukunden. Nachdem es im Sommer noch ein iPad2 für 40 Trades gegeben hat, gibt es jetzt entweder ein iPhone 3GS (für 30 Trades) oder ein iPhone 4 für 50 Trades. Wohlgemerkt, es handelt sich dabei nicht um das neue iPhone 4S, sondern um das Vorgängermodell (derzeit bei Amazon ca. 550 Euro).
Die Trades müssen bis zum 29.02.2012 ausgeführt werden. Es gilt ein Mindestordervolumen von 1.000 €. Das Neukundenangebot gibt es für das FreeBuy-Depot der OnVista Bank. Das FreeBuy-Depot ist kostenlos und in zwei Ausprägungen zu haben. Entweder in der Version “FreeBuy Trade”, hier erhalten Anleger FreeBuys für die Anzahl der Trades des Vormonats. Bei der Version “FreeBuy Cash” wird das durchschnittlich hinterlegte Geld auf dem Verrechnungskonto mit FreeBuys belohnt. Mit FreeBuys sind Wertpapierkäufe generell kostenlos. Egal wie hoch das Volumen ist. Ausserhalb der FreeBuys zahlt man bei der OnVista Bank 5,99 € + 0,23 % (zzgl. Fremdspesen) pro Order. Bei der Version “FreeBuy Trade” sogar nur 3,99 € + 0,23 %. Um hier in den Genuss der billigeren Gebühr zu kommen sind aber 10 Trades im Vormonat fällig.
Bei der DAB-Bank gibt es auch ein interessantes Neukundenangebot. Hier können Neukunden bis zu 500 € erhalten, wenn sie Depotvermögen zur DAB Bank übertragen. Zum Rest des Beitrags »
1.000 €-Aktion nur noch bis zum 31.11.2011
Verfasst am 28. November 2011 unter OnVista Bank
Bei der OnVista Bank läuft in Kürze die 1.000 € Aktion für Neukunden aus (“Weihnachtsgeld”). Besonders für aktive Anleger mit 10 oder mehr Trades pro Monat ist die Aktion sehr interessant. Für jeden Trade gibt es 20 €. Mit 25 Trades lassen sich so relativ schnell 500 € ertraden. Bei der Prämie handelt es sich nicht um Orderguthaben, sondern um Bargeld! Um allerdings die kompletten 1.000 € zu ertraden, müssen bis zum 14.12.2011 (dann endet der Tradingzeitraum) schon 200 Trades gemacht werden. Das dürfte für die meisten eng werden.
Wer sich das noch sichern möchte, der sollte jetzt schnell sein. Zum Rest des Beitrags »

