OnVista Bank: Clevere Kunden sparten 2013 über 850.000 EUR Gebühren beim Fondskauf

Vor mehr als zwei Jahren startete die OnVista Bank ihr innovatives Fondsangebot: Als erster Online Broker in Deutschland werden für mehr als 9.000 Investmentfonds keine Ausgabeaufschläge beim Kauf über die Fondsgesellschaft berechnet, sondern stattdessen die günstigen Ordergebühren analog dem klassischen Börsenhandel – im FreeBuy-Modell somit maximal 39 EUR.

Da Fondsorders tendenziell höhervolumig sind, ergeben sich für unsere Kunden enorme Einsparpotenziale: Denn je höher das Ordervolumen, desto höher fällt auch die Ersparnis aus

sagt Ralf Oetting, Geschäftsführer der OnVista Bank.

Aber wie hoch sind diese Einsparpotenziale wirklich? Genau dieser Fragestellung ist die OnVista Bank jetzt einmal systematisch nachgegangen.

Auf Basis aller Fondskäufe im Jahr 2013 hat die Bank analysiert, wie hoch der zu zahlende Ausgabeaufschlag gewesen wäre und dann abzüglich der von der Bank berechneten Ordergebühren die Gesamtersparnis ermittelt.

Im klassischen Filial- bzw. Beratungsgeschäft bezahlen Kunden in der Regel 100% des Ausgabeaufschlages, bei Online-Brokern gibt es im Regelfall 50% Discount auf den Ausgabeaufschlag. Im Schnitt betrug der Ausgabeaufschlag 4%, so dass beim Vergleich gegenüber Online-Brokern mit 2% gerechnet wurde.

  • Gesamtersparnis im Vergleich zu Filialbanken: 866.000 EUR
  • Gesamtersparnis im Vergleich zu Online-Brokern: 433.000 EUR

„Das unsere Kunden bei unserem innovativen Modell sparen, ist uns natürlich bekannt. Dass die Ersparnis in Summe allerdings so hoch ausfällt, hat auch uns überrascht. Aber nicht umsonst wurde die OnVista Bank in der Leserumfrage der Börse Online in der Ausgabe 12/2014 u.a. Sieger in der Anlageklasse Fonds“, so Michael B. Bußhaus, Generalbevollmächtigter der OnVista Bank.

Im Durchschnitt betrug das Ordervolumen für einen Fondskauf 22.000 EUR. Für Kunden der OnVista Bank beträgt die Ordergebühr 39 EUR, Kunden von Filialbanken zahlen bei 4% Ausgabeaufschlag 880 EUR, Kunden von Online-Brokern immerhin noch 440 EUR.

Die folgende Übersicht zeigt sehr deutlich, dass sich das Modell auch bei geringeren Ordervolumina lohnt – selbst dann, wenn die Ordergebühren der OnVista Bank doppelt berücksichtigt werden, da diese Gebühren auch bei Verkäufen anfallen:

KaufvolumenFilialbanken
mit 4% Ausgabeaufschlag
Onlinebroker
mit 2% Ausgabeaufschlag
Ordergebühren
OnVista Bank
1.000 EUR 40 EUR20 EUR8,29 EUR
2.000 EUR80 EUR40 EUR10,59 EUR
5.000 EUR200 EUR100 EUR17,49 EUR
10.000 EUR400 EUR200 EUR28,99 EUR
20.000 EUR800 EUR400 EUR39,00 EUR

Neukunden

Für Neukunden bietet die OnVista Bank derzeit als zusätzlichen Depotübertraganreiz bis zu 150 EUR an: 100 EUR, sofern im Rahmen der Eröffnung mindestens 8.000 EUR Fondsvolumen zur OnVista Bank übertragen werden, zusätzliche 50 EUR, wenn das alte Depot geschlossen wird. Alle Informationen können unter http://fondsdepot.onvista-bank.de/ abgerufen werden. Auch für den cleveren Vermögensaufbau bietet die OnVista Bank ein optimales Angebot: Kunden können aus mehr als 100 Sparplänen (Fonds, Zertifikate, ETFs und ETCs) auswählen und Sparplankäufe sind generell kostenfrei.

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Autor:Thomas

hat früher bei einem Online-Broker gearbeitet. Berichtet hier über Neukundenaktionen, Vor- und Nachteile bestimmter Broker, Konditionsmodelle und Trading-SetUps.Google+

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