Außerbörslicher Handel: RBS und Société Générale gratis bei Flatex traden

Flatex ist bekannt für seine günstigen Konditionen. Insbesondere im außerbörslichen Direkthandel können Anleger bei Flatex regelmäßig Gebühren sparen. Im Direkthandel werden vorzugsweise Optionsscheine und Zertifikate direkt mit den großen Investmentbanken gehandelt. Der generelle Vorteil liegt im Wegfall der Börsengebühren und in den längeren Handelszeiten.

Nun erweitert Flatex seine bereits vorhandenen Premiumpartnerschaften um zwei neue namhafte Emittenten. Flatex-Kunden können ab sofort im außerbörslichen Direkthandel alle Exotischen Optionsscheine der Société Générale sowie alle Bonus- und Discountzertifikate der RBS (Royal Bank of Scotland) ohne Transaktionsgebühren kaufen und verkaufen. Das Angebot gilt ab einem Mindestordervolumen von 1.000 € und ist bei der RBS auf 100 Orders pro Monat limitiert.

Mit den beiden neuen Emittenten RBS und Soc.Gen. erhöht sich die Anzahl der Premiumpartnerschaften bei flatex auf mittlerweile sieben (x-markets: nur waves XXL, Macquarie: Aktienanleihen, Anlagezertifikate, BNP Paribas: Optionsscheine, Commerzbank: Anlagezertifikate, ETFs). Zu Flatex

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Autor:Thomas

hat früher bei einem Online-Broker gearbeitet. Berichtet hier über Neukundenaktionen, Vor- und Nachteile bestimmter Broker, Konditionsmodelle und Trading-SetUps.Google+

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