Investieren in Edelhölzer

Die Investition in Edelhölzer schlug beinahe alle anderen Anlageklassen der letzten zwanzig Jahre um Längen. Was als Geheimtipp galt, dürfte sich bald unter Anlegern herumsprechen. Während Anleger in „gelbes Gold“ mit gut gemanagten Fonds im Durchschnitt 150 Prozent Rendite über die letzten zwei Jahrzehnte erzielen konnten, waren es bei dem „grünen“ Gold 600 Prozent, und zwar steuerlich gefördert, sprich vielfach steuerfrei. Für Spitzenverdiener bedeutet das die doppelte Rendite.

Verbindung von Umweltschutz und Rendite

Die Nachfrage nach Edelhölzern weist alljährlich wachsende Steigerungen auf. Wo umwelttechnisch verantwortlich gehandelt wird, gehen Nachhaltigkeit und Rendite Hand in Hand, denn Edelholz wird jährlich etwa 6 Prozent teurer. Das ist verständlich, wenn Ressourcen schonend verarbeitet werden und gleichzeitig sich die hochwertigen Hölzer weltweit immer größerer Beliebtheit erfreuen. Edelholz wächst langsam, wird mehr gebraucht und muss daher teurer werden. Das Angebot nimmt derzeit im Jahr um etwa 2 Prozent ab. Die Fonds investieren also in die Erschließung und naturschonende Rodung neuer Flächen und das bringt den Anlegern die erwünschte Rendite.
Die Bestände an Edelholz sind erforscht und kartografisiert. Daher lässt sich die Produktionskapazität auf Jahrzehnte sicher voraussagen. Es wird immer wieder neues Edelholz angepflanzt, denn das ist Teil der nachhaltigen Investments – so auch bei sharewood.com. Geerntet wird allerdings erst nach 10 bis 20 Jahren. Der Bedarf wird somit nicht abnehmen. Damit sind die nachhaltigen Investments in Edelholzfonds auf Jahrzehnte mit sicheren Renditen ausgestattet. Wenn die Nachfrage sich wie in den vergangenen Jahrzehnten entwickelt, dürften diese sogar noch steigen.

Die Konzepte der Edelholzanlagen

Durch die nachhaltigen Investments werden Wälder schonend forstwirtschaftlich bearbeitet und neu bepflanzt. Das wirkt dem Raubbau an Edelholzwäldern massiv entgegen und schont damit wie kaum ein anderes ökologisches Investment unmittelbar die Natur. Die Anleger investieren in physisches Edelholz, beispielsweise Teak oder Robinien. Das ist das gleiche Prinzip, als würde man Goldbarren kaufen. Auch die Beteiligung an Unternehmen der Holz verarbeitenden Industrie ist möglich.

Edelholzanlagen werden in der Regel nicht über Onlinebroker erworben, weil diese nicht börsennotiert sind. Anteile an den Edelholzinvests werden direkt beim Emittenten erworben.

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Autor:Thomas

hat früher bei einem Online-Broker gearbeitet. Berichtet hier über Neukundenaktionen, Vor- und Nachteile bestimmter Broker, Konditionsmodelle und Trading-SetUps.Google+

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